Getötete Anna-Lena T. aus Barsinghausen: Dominikaner festgenommen

In dem Fall der getöteten 16-jährigen Anna-Lena aus Barsinghausen (http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Tote-Frau-in-Barsinghausen-gefunden) wurde am Montag Nachmittag ein aus der dominikanischen Republik stammender 24-jähriger Mann festgenommen, der das Mädchen getötet haben soll.

Möglicherweise ist der Migrant auch für einen Mord an eine 55-jährige vor 2 Monaten verantwortlich (http://www.haz.de/Umland/Barsinghausen/Nachrichten/Barsinghausen-Spaziergaengerin-findet-Frauenleiche). Das wird derzeit ermittelt, so die Polizei.

Und wieder mussten mutmaßlich zwei Frauen durch die Hand eines Zugewanderten sterben. Wann hört das Töten und Abschlachten deutscher Frauen und Mädchen durch Migranten endlich auf?

Quelle: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Getoetete-16-Jaehrige-Polizei-nimmt-Verdaechtigen-in-Barsinghausen-fest

Messereinwanderung

Seit 2015 steigt die Zahl der Messerangriffe in Deutschland massiv an. Die hier verlinkte Karte zeigt auf, wie groß das Ausmaß dieser Bedrohung der Inneren Sicherheit ist.

Aufgelistet sind Überfälle, Körperverletzungen und ähnliche Delikte, bei denen Messer als Tatwaffe eingesetzt wurden. Gezeigt werden Fälle seit dem 01. Oktober 2017.

 

Türke ersticht 35-jährige Frau in Hannover

Samstag Morgen wurde eine 35-jährige Frau in Hannover mit mehreren Messerstichen im Oberkörper lebensgefährlich verletzt und verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus.

Ein Türke steht dabei im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Er hat bereits einem Passanten das Verbrechen gestanden. Die Polizei nahm ihn am Samstag Abend in Bielefeld fest.

Weitere Informationen: https://www.n-tv.de/panorama/35-jaehrige-Frau-in-Hannover-erstochen-article20484005.html

Spendenaufruf: Ein Licht für Susanna

Bitte helft der Familie von Susanna, die auf bestialische Weise von einem illegalen Flüchtling ermordet wurde.
Verbreitet diesen Aufruf unter den Hashtag #einlichtfürsusanna .

Originaltext der Initiatorin dieses Spendenaufrufes:

Die meisten haben es bestimmt schon, so wie auch ich, über die Medien mitbekommen.
Ich kannte Susanna nicht, ich kenne ihre Familie nicht.
Mit der Freundin ihrer Mutter haben wir uns überlegt, dass wir Diana und ihrer Familie helfen wollen.

Wir möchten der Familie helfen, in dem wir sie entlasten.
Sei es für die Bestattung oder um eine Auszeit mit der Familie nehmen zu können, um das Geschehene zu verarbeiten und der kleinen Schwester zu erklären, dass ihre große Schwester nun im Himmel ist.

Hier geht es direkt zum Moneypool: https://www.paypal.com/pools/c/855qS2ZddY

Quelle: https://familiefreizeit.de/2018/06/07/ein-licht-fuer-susanna-spendenaufruf/

Lehrte: Arabisch sprechender Mann überfällt 2 Personen im Bahnhofstunnel

Am Sonntag, 20. Mai 2018, wurde eine 17 Jahre alte Frau sowie ein 23 Jahre alter Mann im Bahnhofstunnel von einem arabisch sprechendem Mann mit einem Messer überfallen. Dabei wurden eine Goldkette des männlichen Opfers geraubt und Hand- sowie Kopfverletzungen zugefügt.

Der Täter soll 25 bis 30 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß sein. Er hatte vermutlich eine Glatze und auffällig dunkle Augen. Er sprach arabisch mit angeblich kurdischem Dialekt. Bekleidet war der Täter mit einem blauen Hemd, einer Jeans und einem Basecap.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Tat oder zum Täter machen können. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Lehrte unter der Telefonnummer 05132/8270 entgegen.

Quelle: https://www.altkreisblitz.de/aktuelles/datum/2018/05/30/unbekannter-zieht-messer-im-bahnhofstunnel-und-raubt-eine-goldkette/

Nach Anschlag in Münster: 2 arabisch aussehende Männer festgenommen

Nach dem Anschlag in Münster, bei dem ein Kleintransporter in eine sitzende Menschenmenge gerast ist, gibt es nun ein Exklusivvideo, das eindeutig belegt, daß “arabisch aussehende Männer” in das Attentat verwickelt sind.
Laut Augenzeugenberichten sah der Fahrer, der sich mit einer Pistole selbst gerichtet hat, ebenfalls arabisch aus.

Hannover Bothfeld: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, nichts…

Flüchtlingshelferin Sybille Schaadt aus Bothfeld äußert gegenüber dem Merkel-Propagandablatt HAZ, sie habe “hier noch kein Messer gesehen”.
Damit meint sie die Flüchtlingsunterkunft in Bothfeld, und erinnert mit ihrer Aussage an die drei Affen, die alles Schlechte nicht wahrhaben wollen.

Ein Leser kommentiert in dem HAZ-Artikel: “Allein schon diese Aussage macht einen sprachlos über die Weltfremdheit dieser gutmenschelnden Dame. In keiner öffentlichen Einrichtung wird wohl jemand seine Messer oder andere Waffen vorzeigen, so er denn welche hat. Allein schon diese tendenziöse Überschrift macht das Weiterlesen überflüssig”

Ein anderer Leser schreibt: “Es ist immer so eine Sache, wenn man einen Mitarbeiter (auch ehrenamtlich) solch eine Frage stellt. Sie wird sich ja wohl kaum vor die Kamera stellen und etwas negativ über die Einrichtung sagen, wo Sie selbst tätig ist. Dies soll nun nicht heißen, dass Sie unglaubwürdig ist, aber wohl eher nicht der richtige Ansprechpartner. Besser wäre es gewesen, einen Insider zu fragen. Leider ist es bei solchen Einrichtungen immer so, dass man schon aufpasst, wer befragt wird oder Besuche generell abgelehnt werden.”

Ralph schreibt in den Kommentaren: “Ich habe auch noch keinen Wolf in der freien Wildbahn gesehen, es gibt sie aber. Ich will auch nicht jedem Migranten pauschal unterstellen dass er mit einem Messer rum läuft, aber dass ein Messer in diesen Kulturkreisen dazu gehört, ist ja hinlänglich bekannt. Aber vielleicht ist das ja auch eine Bereicherung.”

Solche schönredenden Gutmenschen wie Frau Schaadt sind es, die unsere Gesellschaft spalten und für den drohenden Verlust des Friedens und der Freiheit in Europa verantwortlich sind.

Zum Artikel in der HAZ:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Nach-Messerattacke-in-Burgwedel-berichtet-Fluechtlingshelferin-ueber-Integration

Grundgesetz Artikel 3: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich!

Altenas Bürgermeister Hollstein

Dem Mann, der diesem CDU-Bürgermeister eine Schramme verpasst hat, wird übrigens versuchter Mord vorgeworfen. Dem Angreifer von Burgwedel, der einer jungen Frau auflauerte und so auf sie einstach, dass die Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse entfernt werden mussten, wird hingegen „nur“ gefährliche Körperverletzung unterstellt.

Vivien, 24-jähriges Migrantenopfer aus Burgwedel

Man muss sich daher ernsthaft fragen: Sind vor dem Gesetz wirklich alle Menschen gleich?