Heiko Maas kommt nach Burgdorf

Heiko Maas, Demokratiefeind Nr. 1, kommt in die Region Hannover, um die SPD und damit die wandelnde Alkohlfahne Martin Schulz im Bundestagswahlkampf zu unterstützen.

Als Justizminister hat er sich durch seine umstrittenden und demokratiefeindlichen Gesetzesvorhaben viele Feinde gemacht – insbesondere aus den demokratischen Lagern: er ist derjenige, der harmlose weibliche Nackedeis auf Plakaten „sexistisch“ findet; derjenige, der sich mit Facebook darüber abstimmt, wie man dortige „Hasskommentare“ (Übersetzung von Politikersprache in die Sprache des normalen Bürgers: Alle kritischen Kommentare, die beweisen, wie sehr „meine“ Politik das Land ruiniert) schneller löschen kann und derjenige, der ganz einfach gerne mal an sich selbst nicht die gleichen moralischen Maasstäbe (das Wortspiel war Absicht) anlegt wie an andere.

Am 1. Mai 2016 wurde Maas von einem wütenden Mob aus Zwickau vertrieben – ob sich dies am 29. August in Burgdorf wiederholt?

Denn dann kommt der Bundesjustizminister auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Caren Marks nach Burgdorf und wird sich von 15.00 bis 16.30 im SPD-Bürgerbüro, Bahnhofstraße 7 zu einer Wahlkampfveranstaltung aufhalten.

Da die Veranstaltung öffentlich ist, ist eine Teilnahme natürlich ein Pflichttermin für alle Patrioten aus Hannover und Region.

 

 

 

 

 

Wahlkampfveranstaltung der CDU in Steinhude

Am vergangenen Freitag, 18.8.2017, besuchten wir die Wahlkampfveranstaltung, zu der die „CDU Hannover-Land“ Kanzlerin Merkel als Hauptrednerin eingeladen hatte. MitTrillerpfeifen, Schildern und lauten Stimmen machten wir auf uns aufmerksam und störten die friedliche Idylle des Steinhuder Meeres, in der die Kanzlerin und Ihre mit Bussen herbeigekarrten Anhänger ungestört ihren Großmachtsfantasien schwelgen wollten.

Eigentlich brauchen wir hier nicht erwähnen, daß von einer etablierten Partei wie der CDU auf einer derartigen Veranstaltung keine Gegenstimmen oder Diskussionen erwünscht sind – sie wollen ihr hohles Geschwätz ohne Widerspruch unters Volk bringen. Auch die Vorkomnisse bei der SPD-Veranstaltung in Salzgitter belegen dieses Antidemokratische Gehabe.

Man hat also als „Protestbürger“ gar keine andere Möglichkeit, als mit Schildern, Zwischenrufen und Trillerpfeifen seinen Unmut über eine solche Kanzlerin Luft zu machen.

Die Polieibeamten, die sich von der Staatsmacht als „Security“ missbrauchen liessen, sorgten dafür, daß wir an den Randbereich der Veranstaltung gedrängt wurden und somit in einiger Entfernung unseren Protest nachgehen konnten.  Ganz vorne vor der Tribüne war ein abgesperrter Bereich, darin Sitzplätze mit ausgesuchten Leuten, die (SED-) Klatscherfraktion.

Protestler werden des Platzes verwiesen – wegen Trillerpfeifen

Und anders als bei AfD-Gegendemos, wurden bei dieser Gegendemo Trillerpfeifen als „Waffe“ eingestuft – anders kann man sich Anzeigen wegen Körperverletzung durch Gebrauch einer Trillerpfeife nicht erklären. Bei AfD-Gegendemos hingegen kann es für die Ordnungshüter gar nicht laut genug sein. Auch dürfen dann die Gegendemonstranten so nah an die Bühne, wie sie möchten.

Interessant war die Aussage von Frau Merkel, daß noch nie soviele Menschen in Deutschland in Beschäftigung wären wie unter ihrer Regierung, außerdme hätte sie die Jugendarbeitslosigkeit bekämpft.

Das veranlaßte einen Gegendemonstranten zu dem Zwischenruf, daß „sie die Sklaverei wieder eingeführt habe“ – Denn wir hatten noch nie soviel Leiharbeit, Geringverdiener und „Mehrfachjobber“ aber kaum noch ordentliche Beschäftigungs-verhältnisse von denen ein Mensch leben kann!!!
Natürlich hat Schröder das eingeführt, aber Merkel hat daran nahtlos angeknüpft!!!

Auch in Steinhude kam es seitens der Veranstalter gegen uns zu Handgreiflichkeiten: Einigen Demoteilnehmern wurden die Trillerpfeifen direkt aus dem Mund geschlagen, anstatt einer Anzeige gegen den oder die Täter hagelte es Platzverweise für uns. Das ist der Rechtsstaat Deutschland im Jahre 2017.

Überhaupt gaben sich die Steinhuder bzw. Wunstorfer Dorfbeamten höchst unprofessionel – man sah ihre Übereifrigkeit auch deutlich an, denn endlich sollte mal etwas los in ihrem sonst eher uninteressanten Kaff sein.

Wie schon in Apolda und Annaberg-Buchholz, wurde Merkel nun auch in Steinhude ausgepfiffen. Wir hoffen, daß der Wahlkampf der CDU (und natürlich auch der SPD) bei weiteren Auftritten Merkels weiterhin von Patrioten gestört wird.

Allgemeine Anmerkung zu Merkels Auftritten:
Trotz weiträumiger Absperrungen, Aussortieren der Teilnehmer, Zugang zum Innenbereich nur für CDU-Gäste, hört man den Unterschied zwischen Realität und Lügenpresse. Die Auftritte der Kanzlerin werden teilweise hörbar in den Nachrichten „bearbeitet“ und der Applaus gefiltert, um nur ihre Anhänger und nicht ihre Gegner zu hören. Durch solche Eingriffe, macht sich die Presse strafbar!

SCHLUSS MIT DER GEHIRNWÄSCHE!

Bericht der HAZ:

http://www.haz.de/…/Bundeskanzlerin-Angela-Merkel-bei-Wahlk…

 

Wahlkampfauftakt der SPD mit Sigmar „Ihr seid das Pack“ Gabriel in Salzgitter

Heute waren wir bei der Wahlkampfveranstaltung der SPD in Salzgitter.

Schon vor dem Veranstaltungsgelände wurden Personen aussortiert, die der SPD nicht genehm waren – diese mussten noch nicht einmal entsprechend gekleidet sein.

Willkürlich wurde hier aussortiert, wer nicht in das beschränkte Weltbild der SPD passt.

Dennoch haben es einige von uns geschafft, geschickt und unauffällig am Wachpersonal vorbei zu schleichen und direkt zu Gabriels Propagandaveranstaltung vorzudringen.

Als der Außenminister eintraf und – von seinen Bodyguards bewacht – zu dem Zirkuszelt ging, in dem die Veranstaltung stattfand, setzte eine gespenstische Stille ein: Keiner seiner vermeintlichen Groupies klatschte Beifall. Stattdessen musste er – sichtlich angespannt – an uns und vielen anderen Regierungskritikern vorbeihuschen.

Als die Reden im Zelt begonnen, mussten wir feststellen, daß es nicht wirklich eine Wahlkampfveranstaltung, sondern eher eine Selbstbeweihräucherung war.

Denn ein Wahlprogramm oder irgendwelche Ziele der Partei wurden nicht angesprochen, stattdessen wurde Sigmar Gabriel von irgendwelchen geladenen Gastrednern in den allerhöchsten Tönen gelobt. Von ihm selbst kam nur inhaltloses Gestammel.

Zudem waren wirklich nur sehr wenige Zuhörer da – für eine Wahlauftaktkundgebung zur Bundestagswahl in Niedersachsen für die (noch) zweitgrößte Partei ein Desaster.

Michael Letter, SPD Salzgitter

Entsprechend schlecht gelaunt war dann auch der Unterbezirksvorsitzende der SPD Salzgitter, Herr Michael Letter: Er griff uns ohne Vorwarnung an, beschädigte dabei unser Equipment und verletzte dabei eine Person leicht.
Diese Aktion zeigt wieder einmal das Demokratieverständis dieser Partei und das hasserfüllte Gesicht von Herrn Letter, was er von Andersdenkenden hält.

Nachdem sie den Platz gesäubert haben – also uns einen Platzverweis erteilt haben – wurde ein zuvor begonnenes und von den Medien eingefangenes Bad in der „Menge“, was den Sozialdemokraten besonders Volksnah zeigen sollte, wiederholt.

Unser Fazit dieser Veranstaltung: Die SPD ist mit Martin Schulz an der Spitze und Sigmar Gabriel als „bester Mann“ weiter dabei, sich selbst zu demontieren.

Und das ist auch gut so!

Das Maaß´sche Zensurgesetz schlägt zu: Sascha bei Facebook gesperrt

Sascha kritisiert das Zensurgesetz – und wird zensiert!

3 Tage ist es her, als das „Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG)“, auch als das „Zensurgesetz“ bekannt, im Bundestag beschlossen worden ist.

Unser Redner Sascha kritisierte das Gesetz mit sachlichen, aber auch gewohnt scharfen Worten, und wurde daraufhin bei Facebook für 30 Tage gesperrt.

„Ich hätte nicht gedacht, daß meine Kritik postwendend und vor allem so krass bestätigt wird.“, sagte Sascha kurz drauf. „Dieses Gesetz ist ein tiefer Einschnitt in die uns grundgesetzlich zugesicherte Meinungsfreiheit und ein weiterer Schritt hin zur Abschaffung der Demokratie!“

Für diesen Text wurde Sascha bei facebook gesperrt.
30 Tage Sperre für eine Kritik gegen das Zensurgesetz

 

 

Sozialistische Säuberungswelle auf Facebook

Heiko Maas macht ernst!

Seit heute Mittag werden immer wieder systemkritische Seiten, Gruppen und Profile auf facebook gelöscht, bis etwa 0 Uhr waren über 30 Accounts betroffen!

Unter anderem traf es auch das Profil vom Islamkritiker und Journalist Imad Karim. (hier gehts zu einem Protestaufruf)

Höchstwahrscheinlich wird diese Zensurwelle weitere Seiten und Profile treffen.

Wir raten: Meldet euch unbedingt bei der Alternative vk.com an!

Sollten wir auf facebook auch plötzlich verschwinden,  könnt ihr uns hier finden.

Dies ist eine neue Steigerung der Zensur von Heiko Maas, der schon seit geraumer Zeit für eine Einschränkung der Meinungsfreiheit arbeitet – alles, was nicht den Mainstream-Gedanken entspricht, soll unterdrückt werden.

Willkommen DDR 2.0

Richtigstellung zum Artikel der HAZ vom 2.2.2017 „Anhänger von Pegida unter Verdacht“

OFFENER BRIEF

Richtigstellung zum Artikel der HAZ vom 2.2.2017 „Anhänger von Pegida unter Verdacht“

HAZ vom 2.2.2017
HAZ vom 2.2.2017

Die Hannoversche Allgemeine Zeitung ist einmal mehr über das Ziel hinausgeschossen und hat ihrer Leserschaft einen völlig unzureichend recherchierten Artikel präsentiert. Für 483,60 Euro jährlich können Sie die HAZ abonnieren, aber für das „bisschen Kohle“ kann man natürlich nicht verlangen, umfassend und korrekt informiert zu werden. Was will man auch von einem Schmierenblättchen erwarten, dass von der SPD kontrolliert wird (Madsack – und damit die HAZ – ist in Form einer GmbH & Co. KG organisiert. Komplementärin ist die Dr. Erich Madsack GmbH, größte Kommanditistin ist das Medienbeteiligungsunternehmen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mit einem Anteil von 23,1%)? Die „Zeitung“ behauptet in ihrer Ausgabe, der Bürgerprotest Hannover habe enge Beziehungen zu rechtsradikalen Kreisen.

Sie stützt ihre Behauptung im Wesentlichen darauf, dass im Jahre 2015 der rechtsradikale Markus J. bei uns gesprochen hat. Es ist korrekt, dass J. im Jahre 2015 bei uns gesprochen hat. Zu dieser Zeit durfte bei uns jeder sprechen, da wir weder die Reden noch die Redner vorab kontrolliert haben, um den Vorwurf einer Zensur zu vermeiden. Wir stehen ein für Demokratie und Meinungsfreiheit; eine Zensur würde diesem Gedanken entgegenstehen.

Leider erwies sich das als fatal, denn nicht selten wurde von rechtsradikalen Strukturen versucht, den Bürgerprotest Hannover – damals noch PEGIDA Hannover – zu unterwandern. Da das Orgateam des Bürgerprotest Hannover aus Personen der bürgerlichen Mitte besteht und eben keine Verbindungen zu rechtsextremen Gruppierungen hat, waren uns weder Markus J. noch andere Personen dieser Szene bekannt. Ansonsten hätten wir schon damals entsprechend reagiert. Inzwischen prüfen wir unsere Redner vorab, ob sie irgendwelchen radikalen oder verfassungsfeindlichen Organisationen angehören, auch wenn dieses Vorgehen dem Grundsatz der Meinungsfreiheit widerspricht.

Bereits Ende 2015 haben wir Herrn J. und seiner Anhängerschaft ein Teilnahmeverbot unserer Veranstaltungen ausgesprochen. Auch distanzieren wir uns ausdrücklich vom Extremismus – egal ob von rechts oder links – und verurteilen die mutmaßlichen Planungen des Herrn J. aufs Schärfste.

Wir sind glühende Demokraten und achten und verteidigen das Grundgesetz! Dennoch ist es nie auszuschließen, dass entsprechende Personenkreise auf öffentlichen Veranstaltungen wie einer Kundgebung auftauchen. Auch kann nicht gänzlich verhindert werden, dass entsprechende Personen beim offenen Bürgermikrofon etwas sagen, was nicht unseren Grundsätzen entspricht. Wir versuchen hier immer, solche Personen rechtzeitig zu erkennen und ihnen die Teilnahme an unseren Kundgebungen zu untersagen.

Das alles hätte die HAZ ganz einfach recherchieren können, indem man uns um eine Stellungnahme gebeten hätte, wie man es von investigativem Journalismus erwartet. Aber für einseitige und meinungsvorgebende Berichterstattung ist die HAZ bekannt; den Grund konnten Sie in der Einleitung dieser Erklärung erfahren.