Infostand in Langenhagen

Erneut haben wir uns heute aufgemacht, um die Bürger in der Region Hannover über die katastrophale Politik in diesem Land und natürlich auch über uns zu informieren.

 

Diesmal stand die Stadt Langenhagen auf unserer Agenda. Nachdem wir um 11 Uhr unseren nigelnagelneuen Infostand aufgebaut haben, gab es an unserem Stand kein halten mehr – pausenlos informierten sich neugierige Bürger über den Bürgerprotest Hannover.

Es entstanden einige interessante Gespräche – ganz besonders bleibt uns eine Unterhaltung mit einer aramäischen Christin aus dem Irak in Erinnerung, die uns Ihr Leid von der Verfolgung und Ermordung Ihrer Familie durch Islamisten erzählte. Als Sie uns Gottes Segen und viel Erfolg wünschte, musste der ein oder andere der Zuhörer doch ein Tränchen wegdrücken.

Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung, diesmal wieder ohne irgendeine Störung der SAntifa. Wir freuen uns, einmal mehr neue Teilnehmer auf unserer kommenden Kundgebung begrüßen zu können.

25. Kundgebung des Bürgerprotest Hannover

Gewaltfrei gegen Glaubenskriege auf europäischem Boden und für das Recht auf freie Rede“

Sascha bei der Eröffnungsrede

Unter diesem Motto eröffnete Sascha die 25. Kundgebung des Bürgerprotest Hannover auf dem Georgsplatz, zu dem sich etwa 70 Patrioten aus Hannover und Umgebung eingefunden hatten.

In seinen Eingangsworten forderte Sascha,

  • Daß dem Radikalismus und dem religiösen Fanatismus ein Ende bereitet werden muss,
  • Daß die soziale Ungerechtigkeiten in unserem Lande ausgeglichen werden müssen,
  • und daß die Überfremdung Europas mit Millionen Kulturfremden Einwanderern gestoppt werden muss.

Unter großem Beifall hielten weitere Bürger ihre Reden zu den Themen Parteitag der AfD, die Präsidentschaftswahl in Frankreich, der Einwanderungspolitik, das Referendum in der Türkei und natürlich der Lügenpresse.

Zu Beginn der Veranstaltung ließ die Gegendemonstration, die aus einem Bündnis der Spaßpartei „Die Partei“ (mit der Michael Stürzenberger schon seinen Spaß hatte) und der linksradikalen Antifa bestand, über die vor Ort anwesenden Polizeibeamten verlautbaren, daß sie einen „Delegation“ von etwa 3 Leuten zu uns senden würden, um in eine Diskussion mit uns zu treten.

Etwa 32 Gegendemonstranten besuchten die Gegendemo

Als diese „Delegation“ bis kurz vor Veranstaltungsende nicht bei uns auftauchte, machten wir der Gegenseite das direkte Angebot, daß nun die Gelegenheit da wäre, um mit uns in eine Diskussion zu treten. Leider nahmen die linken Hetzer dieses Angebot nicht an – wir rätseln noch, ob sie einfach nur Angst vor friedlichen Demonstranten hatten (sie sind ja anderes gewohnt) oder einfach nur die Argumente fehlten.

Zum Schluss fand dann noch das beliebte „Bürgermikrofon“ statt, bei dem wieder viele Bürger offen ihre Meinung sagten und dabei ihren Frust auf die aktuelle Politik ein Ventil verschafften.

Der geplante Spaziergang musste leider entfallen, da in der Osterstraße, durch die auch unsere genehmigte Route verläuft, ein größerer Feuerwehreinsatz statt fand. Die Rettung von Menschenleben geht hier selbstverständlich vor.

Als krönenden Abschluss spielten wir heute zum zweiten mal das „Lied der Deutschen“ in allen 3 Strophen. Zuvor erklärte Sascha, warum wir das tun und warum das Singen aller drei Strophen nicht verboten ist, so wie die allermeisten glauben.

Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung für unser Vaterland Deutschland, für Europa und für unser aller Zukunft!

„Merkel kann´s nicht richten, und Schulz wird uns vernichten!“ ist das neue Motto des Bürgerprotest Hannover.

69 mutige Bürger fanden sich heute auf dem Georgsplatz ein, um gegen die fatale Migrationspolitik der Bundesregierung, gegen soziale Ungerechtigkeiten, gegen das Meinungsdiktat und gegen die Islamisierung unseres abendländischen Europas zu protestieren!

Dabei trug unser Informationsstand in Lehrte schon die ersten Früchte, und so konnten wir einige Lehrter, die aufgrund unserer Aufklärungsaktion wachgerüttelt wurden, zum ersten mal auf unserer Veranstaltung begrüßen.

Zwischen ausdrucksstarken Reden absolvierten wir unseren Spaziergang störungsfrei, auch deshalb, weil das Gegendemochen der Antifa trotz Aufrufes wieder einmal sehr klein ausfiel.
Auch das Wetter spielte mit, und so blieb es trocken, obwohl der Wetterdienst Regen vorausgesagt hatte.

Insgesamt war es eine abgerundete und gelungene Veranstaltung.

23. Kundgebung Bürgerprotest Hannover


Was muss alles noch passieren, bis die Schlafschafe endlich aufwachen?

Wir sehen uns am MONTAG, den 27.02.17 um 19 Uhr auf dem Georgsplatz in Hannover.

Der Spaziergang nimmt folgenden Verlauf: Georgsplatz (Auftaktkundgebung) – Baringstr. – Osterstr. – Platz der Weltausstellung – Karmarschstr. – Kröpcke – Georgstr. – Georgsplatz (Abschlusskundgebung).

Eure geplanten Redebeiträge sind immer willkommen, aber wir bitten Euch, diese bis spätestens Freitag, den 24.02.17 18:00 Uhr bei der Orga anzumelden, über Facebook https://www.facebook.com/BuergerprotestHannover/, unserer Website http://buergerprotest-hannover.de/, über vk https://vk.com/buergerprotesthannover oder per eMail orga@buergerprotest-hannover.de
Es gibt wie immer ein offenes Mikro, also nur Mut und zeigt Gesicht, Ihr seid nicht alleine!

Natürlich haben wir immer auch ein offenes Ohr für Eure Sorgen, Änderungsvorschläge und neue Ideen. Sprecht uns einfach an.

Ladet Freunde und Familie ein, erzählt es weiter, denn nur gemeinsam sind wir stark!

Euer Orga-Team

„23. Kundgebung Bürgerprotest Hannover“ weiterlesen

22. Kundgebung Bürgerprotest Hannover

Kundgebung Bürgerprotest Hannover Georgsplatz

Es ist Zeit aufzustehen!

Wir sehen uns am MONTAG, den 30.01.17 um 19 Uhr auf dem Georgsplatz in Hannover.

Der Spaziergang nimmt folgenden Verlauf: Georgsplatz (Auftaktkundgebung) – Baringstr. – Osterstr. – Platz der Weltausstellung – Karmarschstr. – Kröpcke – Georgstr. – Georgsplatz (Abschlusskundgebung).

Eure geplanten Redebeiträge sind immer willkommen. Wir bitten Euch, diese bis spätestens Freitag, den 27.01.17 18:00 Uhr bei uns anzumelden. Dies könnt ihr über Facebook https://www.facebook.com/BuergerprotestHannover/, unserer Website http://buergerprotest-hannover.de/, über vk https://vk.com/buergerprotesthannover oder per eMail orga@buergerprotest-hannover.de

Es gibt wie immer ein offenes Mikro! Nur Mut und zeigt Gesicht, Ihr seid nicht alleine!

Natürlich haben wir immer auch ein offenes Ohr für Eure Sorgen, Änderungsvorschläge und neue Ideen. Sprecht uns einfach an.

Ladet Freunde und Familie ein. Nur gemeinsam sind wir stark!

Euer Orga-Team
„22. Kundgebung Bürgerprotest Hannover“ weiterlesen

21. Kundgebung Bürgerprotest Hannover

fb_timelineWir feiern 2 Jahre Protest auf der Straße in Hannover!
Wir feiern 2 Jahre Widerstand!

Wir sehen uns am MONTAG, den 16.01.17 um 19 Uhr auf dem Georgsplatz in Hannover.

Der Spaziergang nimmt folgenden Verlauf: Georgsplatz (Auftaktkundgebung) – Baringstr. – Osterstr. – Platz der Weltausstellung – Karmarschstr. – Kröpcke – Georgstr. – Georgsplatz (Abschlusskundgebung)

Eure geplanten Redebeiträge sind immer willkommen, aber wir bitten Euch, diese bis spätestens Freitag, den 13.01.17 18:00 Uhr bei der Orga anzumelden, über Facebook https://www.facebook.com/BuergerprotestHannover/, unserer Website http://buergerprotest-hannover.de/, über vk https://vk.com/buergerprotesthannover oder per eMail orga@buergerprotest-hannover.de

Es gibt wie immer ein offenes Mikro, also nur Mut und zeigt Gesicht, Ihr seid nicht alleine!

Natürlich haben wir immer auch ein offenes Ohr für Eure Sorgen, Änderungsvorschläge und neue Ideen. Sprecht uns einfach an.

Ladet Freunde und Familie ein, erzählt es weiter, denn nur gemeinsam sind wir stark!

Euer Orga-Team
„21. Kundgebung Bürgerprotest Hannover“ weiterlesen

Sich noch räkelnder 21. Mai 2016 (von Michael Klonovsky)

 

Auf der Facebookseite von Michael Klonovsky entdeckten wir folgenden, interessanten Text:

„Guten Morgen Herr Klonovsky,
zu Ihrem aktuellen Eintrag (Anschläge, Antifa) darf ich Ihnen folgende Begebenheit schildern:

1995 habe ich noch in Hannover gelebt; eines morgens lese ich in der HAZ die Kurzmeldung, daß einem Buchhändler auf dem ‚Engelbosteler Damm‘ in der Nordstadt das Auto abgefackelt wurde; eine telef. Anfrage meinerseits bei der Polizei, wer das wäre, wird mit dem müden Hinweis ‚Datenschutz, keine Auskunft‘ abgeschmettert. Habe mich ins Auto gesetzt und bin die Straße abgefahren und wurde bald fündig: ein kleiner Buchladen, von oben bis unten mit den üblichen, gehässigen Parolen beschmiert, nicht wirklich eine Aufgabe für Sherlock Holmes. Ich habe mich dem Manne vorgestellt (er hatte es gewagt, trotz anonymer ‚Abmahnung‘ ungehörige Autoren anzubieten), mein Bedauern und Mitgefühl zum Ausdruck gebracht und fürderhin alle meine Bücher bei ihm bestellt. Er erzählte mir, daß er zwischen zwei linken Nestern eingekeilt sei, dem sogenannten ‚Sprengelgelände‘ in der Schaufelder Straße (westlich) und dem sogeannten UJZ (‚unabhängiges Jugendzentrum‘) in der Kornstraße (östlich).
Wenn ich meine Bücher bei ihm abholte, überreichte er mir jedes Mal ein Exemplar einer Untergrundzeitung, leider habe ich den Namen vergessen, aber irgendsoetwas in der Art wie ‚antifaschistische Nachrichten‘ wird es gewesen sein. Darin tobte sich eine ‚Kati‘ über die Großtat gegenüber dem Buchhändler aus und bejubelte, daß man dem Mann nun endlich gezeigt hätte, wo seine Grenzen wären, usw. Zu meinem weiteren Erstaunen konnte ich dieser Postille Bastelanleitungen für Wurfanker auf Bundesbahnoberleitungen entnehmen oder mich an Berichten erfreuen, in denen das Abfackeln von Personenwagen auf dem Gelände von Daimler-Benz in Hannover berichtet wurde, ich dachte, ich lese nicht recht. Diese Zeitung holte sich mein Buchhändler im UJZ in der benachbarten Kornstraße.
In einer der darauffolgenden Ausgaben war eine Postkarte von ihm abgedruckt, in welcher er, aus Angst um Leib und Leben, der ominösen Kati in der Schaufelder Straße versprach, nie wieder die unerwünschten Bücher in seinem Laden zu verkaufen und darum bat, doch nun fürderhin in Frieden gelassen zu werden. Der Abdruck der Karte wurde mit höhnischen Kommentaren begleitet, deren Gehässigkeit einen schaudern ließ.
Ich schickte diese Zeitung an die zuständige Staatsanwaltschaft in Hannover, mit der Bemerkung, daß es doch ein Leichtes sein müsse, die Täter zu finden – wo man eine Postkarte hinschickt, die dann auch mit einschlägigen Kommentaren versehen abgedruckt wird, dorthin müßten doch auch Polizei und Staatsanwaltschaft ihren Weg finden.
Nach geschlagenen acht Wochen bekam ich ein eiskaltes, herablassendes Antwortschreiben der Staatsanwaltschaft mit dem Inhalt, daß man dort überhaupt keine wie die von mir geschilderten Zusammenhänge entdecken könne und mich höflich bäte, doch von weiteren Anfragen Abstand zu nehmen !
Ich kann mich an keinen einzigen Fall erinnern, daß jemals einer dieser Schläger, Fackler, Denunzianten, wie auch immer, vor einem deutschen Gericht angeklagt oder gar verurteilt worden wäre. Diese Bande hat die Deckung der obersten Heeresleitung und eigentlich müßte man sie als Schattenarmee bezeichnen, wie die Armee der Toten bei Tolkien, die sich jederzeit aktivieren und von der Leine jagen läßt.“