Hannover Bothfeld: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, nichts…

Flüchtlingshelferin Sybille Schaadt aus Bothfeld äußert gegenüber dem Merkel-Propagandablatt HAZ, sie habe “hier noch kein Messer gesehen”.
Damit meint sie die Flüchtlingsunterkunft in Bothfeld, und erinnert mit ihrer Aussage an die drei Affen, die alles Schlechte nicht wahrhaben wollen.

Ein Leser kommentiert in dem HAZ-Artikel: “Allein schon diese Aussage macht einen sprachlos über die Weltfremdheit dieser gutmenschelnden Dame. In keiner öffentlichen Einrichtung wird wohl jemand seine Messer oder andere Waffen vorzeigen, so er denn welche hat. Allein schon diese tendenziöse Überschrift macht das Weiterlesen überflüssig”

Ein anderer Leser schreibt: “Es ist immer so eine Sache, wenn man einen Mitarbeiter (auch ehrenamtlich) solch eine Frage stellt. Sie wird sich ja wohl kaum vor die Kamera stellen und etwas negativ über die Einrichtung sagen, wo Sie selbst tätig ist. Dies soll nun nicht heißen, dass Sie unglaubwürdig ist, aber wohl eher nicht der richtige Ansprechpartner. Besser wäre es gewesen, einen Insider zu fragen. Leider ist es bei solchen Einrichtungen immer so, dass man schon aufpasst, wer befragt wird oder Besuche generell abgelehnt werden.”

Ralph schreibt in den Kommentaren: “Ich habe auch noch keinen Wolf in der freien Wildbahn gesehen, es gibt sie aber. Ich will auch nicht jedem Migranten pauschal unterstellen dass er mit einem Messer rum läuft, aber dass ein Messer in diesen Kulturkreisen dazu gehört, ist ja hinlänglich bekannt. Aber vielleicht ist das ja auch eine Bereicherung.”

Solche schönredenden Gutmenschen wie Frau Schaadt sind es, die unsere Gesellschaft spalten und für den drohenden Verlust des Friedens und der Freiheit in Europa verantwortlich sind.

Zum Artikel in der HAZ:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Nach-Messerattacke-in-Burgwedel-berichtet-Fluechtlingshelferin-ueber-Integration