Mahnwache vor dem Kanzleramt

Mitstreiter, Kameraden,

der Anschlag gestern in Berlin erfordert jetzt unsere umfassende Reaktion.
„Ein Prozent“ bittet nun alle verfügbaren Unterstützergruppen, Widerständler, Mitstreiter und empörte Deutsche morgen in Berlin mit uns Präsenz zu zeigen.
Eure zahlreiche Mobilisierung ist essentiell, es ist keine Demo unter vielen – sondern eine wichtige Mahnwache, Merkel vor Ort vom Willen des deutschen Volkes nach Grenzschließung und einem Ende der Umvolkungsbemühungen, zu konfrontieren.

Wir bitten Euch, alle anderen Vorhaben, Belange und familiären/beruflichen Hindernisse beiseite zu stellen und mit nach Berlin zu kommen.
Es ist sehr wichtig und somit eine Frage der Gewichtung.
Verschenkt diesen Tag nicht!
Wir alle haben Familien und wünschen uns eigentlich den Frieden der nahenden Weihnacht. Wir haben uns diesen Moment nicht gewünscht und auch nicht ausgesucht.
Kommt und bringt Eure Freunde, Kollegen und Nachbarn, Eure Familien und Chefs mit! Zeigt Solidarität.
Verstärkt uns in Berlin und bedenkt, das ihr JETZT die Gelegenheit habt, Teil einer großen Gemeinschaft zu sein die vor Ort, in Würde und Stille eine Mahnwache abhält.

Alle detailierten Infos zum morgigen Tag entnehmt Ihr bitte dem „Ein Prozent“ – Facebook und Blog. Folgt dem FB bitte ständig und informiert auch andere die bisher noch nicht den Mut fanden, teilzunehmen.

„Ein Prozent“ zählt auf Euch!

 

Der Anschlag in Berlin hat unser Land in seiner traditionell friedlichsten Zeit getroffen – vor Weihnachten. Zwölf Tote und fünfundvierzig Verletzte sind die Bilanz eines Angriffs auf Wehrlose.

Die Heuchler in Politik und Medien trauern nun um die Opfer und beten für Berlin – warnen aber gleichzeitig davor, daß es nun „rechte“ Gruppierung seien, die den Tod Unschuldiger instrumentalisieren und Wasser auf ihre Mühlen leiten würden.

Ich will hier nicht wiederholen, was wir alles schrieben und sagten in den vergangenen zwei Jahren. Nur soviel:

1. Wir konnten bisher Weihnachtsmärkte besuchen, ohne dabei ein mulmiges Gefühl haben zu müssen.

2. Wir konnten bisher Weihnachtsmärkte besuchen, ohne uns dabei an Betonklötzen und schwerbewaffneten Polizisten vorbeidrängen zu müssen.

3. Wir haben kein Verständnis dafür, daß man mit einer Politik der offenen Grenzen Hunderttausende illegal ins Land holt und darauf hofft, daß „wir“ das schafften.

4. Wir hören nun, es gebe keine absolute Sicherheit. Was ist das für ein erbärmliches Geschwätz? Dachte das jemals jemand von uns? Und ist es nicht so, daß es in Deutschland doch recht sicher war, um Welten sicherer jedenfalls als nun?

Morgen, Mittwoch: Mahnwache für die Opfer des Anschlags, direkt vor dem Kanzleramt, um 18 Uhr.Die Bügerinitiative „Ein Prozent“ ruft dazu auf, ich werde auf jeden Fall dort sein, Alexander Gauland und Björn Höcke haben ihre Teilnahme ebenfalls zugesagt.

Wir werden schweigen und aufs Kanzleramt schauen. Vielleicht brennt dort noch Licht, vielleicht heuchelt es dort noch ein wenig. Hoffentlich muß dort bald jemand seine Siebensachen packen und das große Haus hinterm hohen Zaun verlassen.

Vielleicht lädt man uns zuvor noch ein auf einen Glühwein, denn eines hat uns die Bewohnerin gründlich beigebracht: Zäune und Grenzen lösen keine Probleme, und jeder ist willkommen.

Götz Kubitschek

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