„Ein Gedankengang“

Die Linksradikalinskies freuen sich immer so wunderschön, wenn es „nur“ 40, 60 oder auch mal 100 Teilnehmer sind, die unsere Veranstaltungen besuchen.

Wir lassen ihnen ihren Spaß, wohl wissend dass sie nicht wissen, dass für uns die Teilnehmerzahl nur zweitrangig wichtig ist. Denn ob da nun 10, 100 oder 1000 Patrioten stehen – es wären aus Sicht der Gegendemonstranten immer „lachhaft wenige“.

Auf dem ersten Blick mag das auch so aussehen – aber wenn man mal recherchiert, warum viele Bürger über die aktuelle Politik fluchen, aber nicht auf die Straße gehen, findet man ganz leicht die Antwort: Die meisten Menschen haben Angst, Gesicht zu zeigen. Angst vor Jobverlust, Angst vor gesellschaftlichen Repressalien, Angst vor den gewaltbereiten Antifa-Nazis.

Diese Gründe kennen wir und können sie auch sehr gut nachvollziehen. Deshalb ist uns die Teilnehmerzahl auch weniger wichtig. Viel wichtiger jedoch ist, dass wir immer und immer wieder dort stehen, unsere Meinungen sagen (auch stellvertretend für die, die nicht kommen können oder sich nicht trauen) und die Elite weiter mit unserer Anwesenheit nerven.

Auch wenn es so aussieht, dass man so auf der Straße nicht viel erreichen kann, tragen wir mit unserem Protest erheblich dazu bei, den Menschen zu zeigen, dass sie nicht alleine mit ihrer Meinung sind. Die Entscheidung wird dann ohnehin später im Wahllokal getroffen: Dort, wo die Bürger völlig anonym ihr Kreuz an die richtige Stelle machen können, ohne dass ihnen dabei jemand auf die Finger schaut.

Und wir blicken ganz entspannt in die Zukunft: lassen wir die Antifa-Spinner einfach weiter ihre hohlen Phrasen rumschreien – von den knapp 10 Gegendemonstranten kommt ohnehin immer nur ein kaum hörbares „mimimimi“.
Die Zeit dieser Rotfaschisten läuft ab. Bald werden sich immer mehr Menschen trauen, ihren Mund aufzumachen. Denn sobald die etablierten Parteien abgelöst sind, wird der Geldhahn zu dieser kriminellen Vereinigung „Antifa“ abgedreht und als verbotene Organisation verfolgt werden. Dann kann jeder wieder das sagen, was er denkt.

In diesem Sinne: Weitermachen!

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