Erklärung zur Umbenennung der „PEGIDA Hannover“ in „Bürgerprotest Hannover“

PRESSEERKLÄRUNG

Hiermit nehmen wir, das Orgateam des „Bürgerprotest Hannover“, ehemals Orgateam der „PEGIDA Hannover“, Stellung zu den aktuellen Entwicklungen.

Als wir unseren Unmut über die aktuelle, für unser Land desaströse Politik Luft machen und entsprechenden Protest auf die Straße bringen wollten, schlossen wir uns der PEGIDA-Bewegung an, denn es war eine starke, in unseren Augen erfolgversprechende Bürgerbewegung.

Leider wurden wir immer wieder durch unvorteilhafte Aktionen Einzelner zurückgeworfen; trotzdem verloren wir nicht den Glauben in PEGIDA.
Doch seit der Demo vom 12. März in Berlin, vor der PEGIDA gewarnt hatte daran teilzunehmen und intern sogar ein Verbot ausgesprochen wurde, wandten sich viele Mitstreiter von PEGIDA ab.

Uns wurde quasi die Pistole auf die Brust gesetzt: Entweder, wir lassen Ignaz Bearth (der sich im Vorfeld mit Lutz Bachmann öffentlich gestritten hatte) sprechen und dürfen uns dann fortan nicht mehr PEGIDA Hannover nennen, oder wir sagen Ignaz als Sprecher ab. Derartige Unterdrückungsversuche von Rednern gab es in der Vergangenheit des Öfteren.
Da wir aber für die Meinungsfreiheit und für Demokratie auf der Straße stehen, konnten wir ein derartiges Diktat nicht zulassen, da es uns als unglaubwürdig erschienen lassen hätte.

Aus diesem Grund sagten wir den bereits seit Dezember angekündigten Redner nicht ab und nahmen die Folgen in Kauf. Denn wir sind weder erpressbar, noch lassen wir uns einschüchtern.
Im Übrigen haben wir ohnehin den Glauben in eine erfolgreiche Entwicklung der PEGIDA im Westen Deutschlands verloren und sind der Ansicht, dass wir mit einem eigenen Namen, mit selbst definierten Zielen und lokal ausgerichteten Protesten mehr erreichen können. Denn das was in Sachsen funktioniert, kann nicht zu 100% auf Niedersachsen übertragen werden.

Wir machen weiter! Für unser Land, für unsere Kinder und für unsere Zukunft.

Bürgerprotest Hannover
Orgateam

 

4 Antworten auf „Erklärung zur Umbenennung der „PEGIDA Hannover“ in „Bürgerprotest Hannover““

  1. Hallo Orgateam,

    auch ich habe mich in den letzten Monaten gefragt, warum wir nicht mehr werden und würde das auf drei Ursachen zurückführen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir deutlich mehr werden, solange nicht drei Punkte gelöst sind. Alle drei Punkte habe ich auch schon einmal hier erwähnt. Manches wurde angegangen, bei anderem hat sich noch keine Lösung gefunden. Ich kann übrigens nicht nachvollziehen, dass der Name PEGIDA oder LB Leute davon abhalten sollte, sich montags am Georgsplatz einzufinden.

    Drei Gründe, warum die Bewegung nicht wachsen kann:

    * Hetze durch die Redner
    * „Rechte“ im Publikum
    * Fehlende Werbung + fehlende Motivation

    Zu (1): Die Veranstaltung ist viel besser als früher. Jetzt funktioniert die Technik; Sascha ist ein Glücksgriff; das Orga-Team hat die Polizei und das Publikum im Griff; ihr fangt weitgehend pünktlich an und auch unsere regelmäßigen Redner machen ihre Sache wirklich gut. Wenn dann allerdings Peter II. die Hälfte seiner Zeit nutzt um gegen die „roten“ zu hetzen oder der Ignaz seine vermutlich verfassungswidrige Einstellung verkündet, so kommen die gemäßigten Bürger nicht mehr zu der nächsten Veranstaltung. So finden sich lediglich die üblichen bekannten Gesichter ein.

    Dies ist doppelt bitter!

    Wir verschrecken genau jene bürgerliche Gruppe, die noch größer werden könnte; jene Gruppe die für uns werben müsste. Bedenkt bitte: Die Menschen rechts von dieser Gruppe sind schon da. Die Menschen links von dieser Gruppe bekommen wir nicht.

    Damit bekommen die „rechten“ im Publikum mehr Gewicht; dazu komme ich später noch.

    Wir müssen uns zur bürgerlichen Mitte bewegen und gemäßigter auftreten. Natürlich sollten wir unsere Anhänger rechts behalten, ohne die Mitte werden wir jedoch scheitern. Ein paar wenige Beispiele habe ich nachfolgend aufgeführt. Ihr findet sicherlich weitere. Fasst das bitte zusammen und erstellt Regeln für die Redner.

    – Islamkritik JA; aber keine Hetze gegen Menschen islamischen Glaubens.

    – Keine Hetze gegen unsere Besucher von der Antifa. Die sind nun mal da; wir werden sie nicht los. Wir werden sie nicht umstimmen und sie werden uns nicht umstimmen. Mit der Hetze verschrecken wir die gemäßigten Besucher.

    – Keine umfassenden Forderungen nach Abschiebung; das ist auch gar nicht von unserer Verfassung abgedeckt. Stattdessen kann man sicherlich auf den Erhalt unserer Kultur hinweisen.

    – Keine Rundumschläge gegen die gesamte Politik. Ohne Politiker geht es nicht. Wenn Politiker-Kritik vorgebracht wird, dann bitte Kritik an einzelnen Parteien oder Politikern. Diese Kritik muss begründet sein. Politikernamen sollten nicht verstümmelt werden.

    – Es gibt genügend Themen, mit denen man die freigewordene Zeit füllen kann. Da sind zum Beispiel die Dresdner Thesen, ACTA, TTIP und CETA, Mitbestimmung des Volkes, unsere Staatsmedien, die GEZ-Nachfolgeorganisation und die Euro-Regierung.

    – Fakten und aktuelle Entwicklungen sollten stärker hervorgehoben werden; mit Zukunftsprognosen und Einzelschicksalen sollten wir uns zurückhalten. Wir können darauf hinweisen, wie viele Flüchtlinge bereits jetzt ohne Arbeit sind, welche Ghettos jetzt bereits entstanden sind statt Prognosen zu erstellen. Mir fällt dabei die gegenwärtige Diskussion um die arabische Sprache in der Schule ein, die fehlenden Sporthallen. Das ist viel greifbarer. Ist Euch aufgefallen, dass die Menschen am Bahnhof die Taschen mittlerweile auf dem Bauch tragen?

    Zu (2): Ein Viertel der Teilnehmer ist äußerlich als „deutlich rechts“ erkennbar. Wenn Ihr dies nicht glaubt, so lauft auf dem „Spaziergang“ mal am Ende mit. Ich habe das heute getan. Ihr habt ja auch schon Maßnahmen ergriffen wie z. B. durch die Prüfung von Redebeiträgen. Das war notwendig. Trotzdem vergraulen wir uns mit den nach außen erkennbaren „rechten“ und ihren Steinar-Jacken die bürgerlichen Teilnehmer. Nur mit den bürgerlichen können wir wachsen.

    Bitte besprecht, welches Publikum ihr dort sehen wollte. Versetzt Euch anschließend in diese Zielgruppe und plant danach die Veranstaltung.

    Zu (3) Wir müssen werben.

    * Wie viele neue Teilnehmer hatten wir gestern? Das waren vermutlich nicht mehr als 5 bis 10. Da funktioniert die Werbung nicht. Entweder bekommen die Menschen nicht mit, dass da eine Demonstration ist oder sie stellen sich etwas Falsches darunter vor. Vielleicht sind Flugblätter eine Lösung oder Postwurfsendungen? Kann man vielleicht mit Google werben oder gibt es regionale Newsletter, in denen wir Werbung schalten können? Hilft PI-News?

    * Wir müssen auf Erfolge hinweisen. PEGIDA hat in Deutschland viel erreicht. Es gibt ein Umdenken in Teilen der Bevölkerung. Wir machten auf Missstände wie z.B. auf die gesteuerten Medien aufmerksam. Einige der Thesen werden in Teilen von der Politik aufgenommen. Die Politiker sind getrieben. Im Vergleich dazu haben andere große Demonstrationen wie die ACTA-, TTIP- und CETA Demonstrationen in Berlin, die Freiheit-statt-Angst-Demos, die Demonstrationen gegen Stuttgart-21 und auch die Ostermärsche weniger erreicht. Das ist eventuell den Teilnehmern nicht klar. Wir werden wahrgenommen, obwohl wir keine 100 Teilnehmern haben. Fasst bitte regelmäßig zusammen, was PEGIDA in den letzten 12 Monaten erreicht hat.

    * Der Name „Bürgerprotest Hannover“ ist fürchterlich. Offensichtlich habt ihr den Namen beschlossen. Es gibt ja schon eine Website mit diesem Namen. Ich jedoch möchte nicht zu einem „Bürgerprotest“ gehen, da ich kein bin. Ich möchte nicht zu einem „Bürgerprotest Hannover“, da mich [sic!] nicht interessiert. Aus dem Namen geht überhaupt nicht hervor, gegen was dort protestiert wird. „Protest“ hört sich nach etwas hilflosem an. Das hört sich nach etwas an, was schon zum Scheitern verurteilt ist. Irgendwie klingt das wie eine Veranstaltung gegen eine neue Startbahn oder einen Umbau des Bahnhofes. Die auf dem Georgsplatz ist viel zu bedeutend als dass man sie „Bürgerprotest“ nennen könnte. Auch muss der Name bitte positiv sein. Wir Man muss Werbung mit dem Namen machen können. Fragt mal die Community nach einem Namen.

    M.

    1. Hallo „M.“,

      vielen Dank für die Anregungen, auf die wir kurz eingehen möchten:

      „Ich kann übrigens nicht nachvollziehen, dass der Name PEGIDA oder LB Leute davon abhalten sollte, sich montags am Georgsplatz einzufinden.“
      – Das ist leider Fakt. Das haben uns viele Teilnehmer so berichtet und auch oft erwähnt, dass sie nicht mehr kommen werden, sollte sich nichts ändern. Auch wird in vielen Firmen – und ganz besonders im öffentlichen Dienst – den Mitarbeitern verboten, zu PEGIDA zu gehen (z.B. VW).

      „Wenn dann allerdings Peter II. die Hälfte seiner Zeit nutzt um gegen die „roten“ zu hetzen…“
      – Wo hört Kritik auf und fängt Hetze an? Wo ist die Grenze? Wir haben nicht mehr viel Zeit, und scharfe, klarer Worte sind wichtiger denn je. Außerdem werden wir die Redebeiträge nicht zensieren, solange sie unseren Regeln entsprechen.

      „…der Ignaz seine vermutlich verfassungswidrige Einstellung verkündet, so kommen die gemäßigten Bürger nicht mehr zu der nächsten Veranstaltung. So finden sich lediglich die üblichen bekannten Gesichter ein.“
      – Würde ein Redner verfassungswidrige Äußerungen tätigen, dann würde der Verfassungsschutz, der immer mit auf dem Platz steht, sofort eingreifen. Von daher ist diese Unterstellung unhaltbar. Außerdem waren die Mehrheit der Teilnehmer – auch neue – von Ignaz begeistert.

      „Wir müssen uns zur bürgerlichen Mitte bewegen und gemäßigter auftreten.“
      – Komisch, heute haben wir eine Mail erhalten, in der uns vorgeworfen wurde, wir wären viel zu lasch und müssten viel direkter auf die Probleme eingehen. Und genau da ist das Problem: Es ist schwer, diesen Spagat hinzubekommen, nicht zu „extrem“ zu wirken, aber auch nicht wie ein Kaffekränzchen.

      „Islamkritik JA; aber keine Hetze gegen Menschen islamischen Glaubens.“
      – Das ist eine unserer Reglen. Auch hier wieder die Frage: Wo hört Kritik auf und fängt Hetze an?

      „Keine umfassenden Forderungen nach Abschiebung; das ist auch gar nicht von unserer Verfassung abgedeckt. Stattdessen kann man sicherlich auf den Erhalt unserer Kultur hinweisen.
      – Da stimme ich Dir zu, wenn das jemand gesagt haben sollte, so war das die Meinung von dem, der es gesagt hat. Und wir stehen schließlich auch für Meinungs- und Redefreiheit auf der Straße.

      Keine Rundumschläge gegen die gesamte Politik. Ohne Politiker geht es nicht. Wenn Politiker-Kritik vorgebracht wird, dann bitte Kritik an einzelnen Parteien oder Politikern. Diese Kritik muss begründet sein. Politikernamen sollten nicht verstümmelt werden.
      – Wir weisen doch auch auf Politiker hin, die sich im Sinne der Bürger einsetzen. Von daher stimmt diese pauschale Aussage nicht. Dennoch gilt unsere Kritik allen, die diese katastrophale Politik mittragen – und dazu gehört auch in großen Teilen die Opposition.

      Es gibt genügend Themen, mit denen man die freigewordene Zeit füllen kann. Da sind zum Beispiel die Dresdner Thesen, ACTA, TTIP und CETA, Mitbestimmung des Volkes, unsere Staatsmedien, die GEZ-Nachfolgeorganisation und die Euro-Regierung.
      – die Dresdner Thesen sind für uns passé, auch wenn wir einige dieser Forderungen sicher übernehmen. Die „Dresdner Thesen“ sind gedankliches Eigentum von PEGIDA.

      Fakten und aktuelle Entwicklungen sollten stärker hervorgehoben werden; mit Zukunftsprognosen und Einzelschicksalen sollten wir uns zurückhalten. Wir können darauf hinweisen, wie viele Flüchtlinge bereits jetzt ohne Arbeit sind, welche Ghettos jetzt bereits entstanden sind statt Prognosen zu erstellen. Mir fällt dabei die gegenwärtige Diskussion um die arabische Sprache in der Schule ein, die fehlenden Sporthallen. Das ist viel greifbarer. Ist Euch aufgefallen, dass die Menschen am Bahnhof die Taschen mittlerweile auf dem Bauch tragen?
      – Dann können wir nur empfehlen, dazu mal eine Rede zu schreiben und vorzutragen. Wir immer wieder betont, darf und soll jeder seine Meinung bei uns kundtun – denn jede Rede gibt auch irgendwo die Meinung des Redners wieder, und die wird sicher nicht bei allen Teilnehmern identisch sein. Also, hinsetzen, Rede schreiben, uns zusenden und vortragen.

      „Bitte besprecht, welches Publikum ihr dort sehen wollte. Versetzt Euch anschließend in diese Zielgruppe und plant danach die Veranstaltung.“
      – Das haben wir schon längst festgelegt. Wir wollen JEDEN sehen, der sich an unsere Regeln hält. Und wenn dort jemand auf dem Platz steht, nur weil er eine Steinar-Jacke anhat, so ist das für uns kein Grund, diesen von der Demo auszuschliessen. Steht aber stattdessen ein stadtbekannter Nazi, oder einer mit einem Schild auf dem „Ausländer raus“ steht, werden wir diesen Platzverbot erteilen – so wie bisher auch schon viele Platzverbote ausgesprochen worden sind. Bei uns sind „Rechte“ genauso willkommen wie „Linke“, solange sie sich friedlich verhalten und nicht als Radikale stadtbekannt sind.

      „Vielleicht sind Flugblätter eine Lösung oder Postwurfsendungen?“
      – Flugblätter sind schon in Massen gedruckt worden und von uns verteilt. Aber auch wir haben auch noch ein Privatleben, sind berufstätig und haben Kinder. Da seid ihr als Teilnehmer dann auch mal gefordert, mal einen Batzen Flyer mitzunehmen und in der Nachbarschaft zu verteilen! Ihr könnt nicht alles auf uns abwälzen!

      „Kann man vielleicht mit Google werben oder gibt es regionale Newsletter, in denen wir Werbung schalten können?“
      – Sicher kann man das – wenn man denn mal eine Zeitung findet, die auch für uns werben möchte. Und wer finanziert diese Werbung? Auch hier ist Eigeninitiative von Euch Teilnehmern gefragt.

      „Hilft PI-News?“
      – Damit erreichen wir nur die, die bereits aufgewacht sind und auf der Straße stehen. Zudem hatten wir dort schon Werbung geschaltet.

      „Fasst bitte regelmäßig zusammen, was PEGIDA in den letzten 12 Monaten erreicht hat.“
      – Wir sind nicht mehr PEGIDA.

      „Der Name „Bürgerprotest Hannover“ ist fürchterlich.“
      – Der Name wurde demokratisch vom Orgateam gewählt. Schade daß er Dir nicht gefällt. Gestern auf unserer Veranstaltungen erhielten wir durchweg positive Resonanz. Außerdem mussten wir uns kurzfristig entscheiden aufgrund der kurzen Zeitspanne zwischen des Austritts bei PEGIDA und der Veranstaltung.

      Wir wollten einen Namen, der sich auf vieles münzen lässt, und nicht nur auf eine Sache hindeutet (PEGIDA → gegen Islam). So lässt sich – mit entsprechenden kurzen, prägnanten zusätzlichen Slogans – ein größeres Publikum ansprechen. Außerdem sollte er nicht aus Abkürzungen bestehen, denn das ist inzwischen ausgelutscht und nichtssagend. Wir haben stundenlang debattiert und verschiedene Namen ausprobiert. Das war dann letztendlich unser Favorit.

      „Aus dem Namen geht überhaupt nicht hervor, gegen was dort protestiert wird.“
      Wie erwähnt, wird es noch Slogans geben, die das beschreiben. Dazu bitten wir noch um ein wenig Geduld.

      Bürgerprotest Hannover
      Orga-Team

      1. Ja ich finde auch den Namen Bürgerprotest nicht so toll aber nun ist er da. Für mich sind die Inhalte der Veranstaltung wesentlicher.
        Wichtigster Punkt ist der Frieden auf der Welt und der kommt wesentlich zu kurtz für mich.
        TTIP- und CETA Demonstrationen in Hannover zur Eröffnung der Hannovermesse spielt keine Rolle…….noch nicht ?
        Vor der Veranstaltung „Wir für Deutschland “ in Berlin wurde gewarnt !?
        Das Verteilen von Flyern hätte ich gern übernommen, aber wer weis,das es solche Möglichkeit gibt,selber hatte ich mehrfach aufmerksam gemacht,das ich solche Sachen zu Drucken übernehmen würde zum Selbstkostenpreis,Reaktion ..keine.
        Eine Spende mit entsprechenden Nachweis wollte ich erbringen,keine Reaktion in eine Sparbüchse werfe ich aus gutem Grund nichts.
        Übrigens braucht keiner den Aufwand Getränke ranzuschleppen konzentrieren wir uns auf Inhalte der Veranstaltung.
        Ich meine das überwiegende Interesse der Menschheit besteht darin die räuberische Herrschaft der Oligarchien zu beenden !
        An dieser Frage hängt die Möglichkeit des kleinsten alltäglichen Glücks,aber auch die Frage des Überlebens für uns als Menschen.
        Die Schicksalsfrage ist nicht die Frage des Umgangs mit Flüchtlingen, sondern richten wir unsere Köpfe alle in Richtung der großen Türme in Frankfurt,dort sitzt unser aller gemeinsame Feind von „links ,mitte und rechts.
        Schöne Osterfeiertage und in der Hoffnung das mein Beitrag freigeschaltet wird.Ich veröffentliche auch meinen Namen weil ich keine Angst habe die Dinge beim Namen zu nennen. Dieter Pelny

        1. Uns war klar, dass der neue Name nicht von jedem positiv aufgenommen wird, wiederum bekommen wir von einem Großteil positives Feedback.

          Wir stehen jeden zweiten Montag für Meinungsfreiheit auf dem Georgsplatz und jeder hat die Möglichkeit selber ans Mikro zutreten.

          Eine Demonstration zur Eröffnung der Hannover Messe hatten wir ins Auge gefasst, aber was bringt es uns, noch eine Demo auf dem Opernplatz oder sonst wo anzumelden? Dort bekommen es Merkel und Obama nicht mit. Näher würde man nicht rankommen, da es eine sehr große Sicherheitszone gibt. So schließen wir uns lieber an die angemeldeten Demos an.

          Jeder unser Teilnehmer hat die Möglichkeit Flyer zu verteilen. Es kommen viele während und nach der Demo zu uns ans Orga-Zelt und holen sich Flyer ab um diese zu verteilen. Wir haben in den letzten Wochen über 5000 Flyer in und um Hannover verteilt.

          Wir haben Ihnen schon mehrfach erläutert, warum es uns zur Zeit noch nicht möglich ist, eine Spendenquittung auszustellen.

          Die Getränke sind eine nette und in der winterlichen Jahreszeit eine wärmende Geste an unsere Teilnehmer. An dem Getränketische werden immer interessante Themen ausgetauscht und Kontakte geknüpft.

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