Kippa-Walk: Verdrehte Realität

In vielen deutschen Städten so auch in Hannover fand gestern der “Kippa-Walk” statt, eine Solidaritätsbekundung für jüdische Mitbürger, um gemeinsam gegen zunehmenden Antisemitismus zu protestieren.

Die Idee dahinter ist natürlich jede Unterstützung wert, jedoch wird der Hintergund in den Medien völlig falsch wiedergegeben. Antisemitismus hat es in Deutschland schon immer gegeben – von Links wie von Rechts – wie Gabor Lengyel, Rabbiner der Liberalen jüdischen Gemeinde, schon richtig feststellt.

Jedoch lässt sich der aktuell zunehmende Antisemitismus auf importierten Judenhass aus der islamischen Welt zurückverfolgen – was natürlich ein absolutes No-Go-Thema für die Merkelgesteuerten Staatsmedien darstellt. Daher werden die Ursachen mal wieder bei uns Deutschen gesucht.

Wir sagen ganz klar: Will man zunehmden Antisemitismus verhindern, dann muss sofort die islamische Einwanderung gestoppt und die Islamisierung Europas verhindert werden. Und es müssen umgehend alle illegalen Einwanderer konsequent abgeschoben werden. Außerdem muss die Etablierung der menschenfeindlichen Ideologie “Islam” so unattraktiv wie Möglich gemacht werden: Verbot von Moscheen, Kopftuchverbot im öffentlichen Raum, Verbot von Vielehe auch für nachgezogene Ehefrauen usw.

Auch wenn sich diverse moslemische Verbände dem Kippa-Walk angeschlossen haben: Lassen Sie sich täuschen! Das ist reine Propaganda und Makulatur, seit jeher ist der Judenhass im Islam tief verwurzelt. Zudem fühlen sich so gut wie alle Moslems in Deutschland nicht von den “gemäßigten” Islamverbänden nicht vertreten.

Seite 21 der Bielefelder Studie

Auch die Universität Bielefeld hat in einer im Jahre 2017 veröffentlichten Studie bewiesen, daß der größte Antisemitismus in Deutschland von Muslimen ausgeht. 81% der körperlichen Angriffe gegen Juden wurden demnach von Muslimen verübt. (Link zur Studie)

Wenn “Mutti” Merkel weiterhin den Antisemitismus nach Europa importiert, wird das europäische Judentum früher oder später einen neuen Holocaust erfahren.

“Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!” (Angela Merkel, 2010)

Weitere Informationen: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Kippa-Walk-setzt-Zeichen-gegen-Antisemitismus

Nach Anschlag in Münster: 2 arabisch aussehende Männer festgenommen

Nach dem Anschlag in Münster, bei dem ein Kleintransporter in eine sitzende Menschenmenge gerast ist, gibt es nun ein Exklusivvideo, das eindeutig belegt, daß “arabisch aussehende Männer” in das Attentat verwickelt sind.
Laut Augenzeugenberichten sah der Fahrer, der sich mit einer Pistole selbst gerichtet hat, ebenfalls arabisch aus.

Clara Grube – Die tapfere Kämpferin von Burgwedel!

In einer Menge mit zu demonstrieren, ist das eine. Das Herz in die Hand nehmen und alleine auf die Straße zu gehen, um sich gegen die menschenfeindliche Politik der Kanzlerin zu erheben, erfordert aber noch viel mehr Mut – macht man sich doch auch zur Zielscheibe der gewaltbereiten Linken in diesem Land.

Clara Grube (Foto: privat)

Clara Grube ist so eine. Samstag Nachmittag ging sie auf die Straße und trotzte alleine dem schlechten Wetter. Auf ihrem Schild stand „Genug ist genug – Mia, Maria, Vivien – wie viele noch?

Menschen wie Clara Grube, die den Mut aufbringen und ihr eigenes Leben aufopfern zur Verteidigung unserer freien Gesellschaft, um über die Gefahren aufzuklären, die sich in unserem Land entwickeln, sind Vorreiter und Vorbilder für künftige Protestwellen in unserem Land.

Wir wünschen Clara Grube bei Ihrem Protest viel Erfolg und dass sie viele Mitbürger mit ihrer Initiative erreicht hat.

Den vollständigen Bericht auf Journalistenwatch.com finden Sie hier: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/01/clara-grube-die-tapfere-kaempferin-von-burgwedel/

Hannover Bothfeld: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, nichts…

Flüchtlingshelferin Sybille Schaadt aus Bothfeld äußert gegenüber dem Merkel-Propagandablatt HAZ, sie habe “hier noch kein Messer gesehen”.
Damit meint sie die Flüchtlingsunterkunft in Bothfeld, und erinnert mit ihrer Aussage an die drei Affen, die alles Schlechte nicht wahrhaben wollen.

Ein Leser kommentiert in dem HAZ-Artikel: “Allein schon diese Aussage macht einen sprachlos über die Weltfremdheit dieser gutmenschelnden Dame. In keiner öffentlichen Einrichtung wird wohl jemand seine Messer oder andere Waffen vorzeigen, so er denn welche hat. Allein schon diese tendenziöse Überschrift macht das Weiterlesen überflüssig”

Ein anderer Leser schreibt: “Es ist immer so eine Sache, wenn man einen Mitarbeiter (auch ehrenamtlich) solch eine Frage stellt. Sie wird sich ja wohl kaum vor die Kamera stellen und etwas negativ über die Einrichtung sagen, wo Sie selbst tätig ist. Dies soll nun nicht heißen, dass Sie unglaubwürdig ist, aber wohl eher nicht der richtige Ansprechpartner. Besser wäre es gewesen, einen Insider zu fragen. Leider ist es bei solchen Einrichtungen immer so, dass man schon aufpasst, wer befragt wird oder Besuche generell abgelehnt werden.”

Ralph schreibt in den Kommentaren: “Ich habe auch noch keinen Wolf in der freien Wildbahn gesehen, es gibt sie aber. Ich will auch nicht jedem Migranten pauschal unterstellen dass er mit einem Messer rum läuft, aber dass ein Messer in diesen Kulturkreisen dazu gehört, ist ja hinlänglich bekannt. Aber vielleicht ist das ja auch eine Bereicherung.”

Solche schönredenden Gutmenschen wie Frau Schaadt sind es, die unsere Gesellschaft spalten und für den drohenden Verlust des Friedens und der Freiheit in Europa verantwortlich sind.

Zum Artikel in der HAZ:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Nach-Messerattacke-in-Burgwedel-berichtet-Fluechtlingshelferin-ueber-Integration

Grundgesetz Artikel 3: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich!

Altenas Bürgermeister Hollstein

Dem Mann, der diesem CDU-Bürgermeister eine Schramme verpasst hat, wird übrigens versuchter Mord vorgeworfen. Dem Angreifer von Burgwedel, der einer jungen Frau auflauerte und so auf sie einstach, dass die Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse entfernt werden mussten, wird hingegen „nur“ gefährliche Körperverletzung unterstellt.

Vivien, 24-jähriges Migrantenopfer aus Burgwedel

Man muss sich daher ernsthaft fragen: Sind vor dem Gesetz wirklich alle Menschen gleich?

ACHTUNG: Gefälschte „Bürgerprotest Hannover”-Facebookseiten zu finden!

In letzter Zeit tauchen immer wieder Facebook-Seiten auf, die Ähnlichkeiten zu unserer aufweisen. Teilweise wird unser Logo oder eine abgewandelte Version, z.B. eine Grafik unseres YouTube-Kanals, genutzt.

Auch ähnliche Namen werden verwendet.

Wir warnen alle Leser davor, diesen Seiten zu folgen oder dort zu agieren.
Unbekannte versuchen auf diese Weise an Informationen über euch zu gelangen und sie gegen euch einzusetzen.

Bitte teilt diese Meldung und informiert eure Freunde und Bekannte.

Es gibt nur einen echten Protest in Hannover!

Euer Bürgerprotest Hannover Orga-Team

Burgwedel: Syrer sticht 24-Jährige nieder

Merkelsche Bereicherung jetzt auch in Großburgwedel / Region Hannover.

Wie die HAZ Sonntagmittag von der Polizei erfahren hat, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Täter und seinen Begleitern um Flüchtlinge aus Syrien.

KANDEL ist überall!
Schütz endlich unsere Frauen!
GRENZEN DICHT, Flüchtlingsdarsteller sofort abschieben!

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Burgwedel-Messerstecherei-vor-Edeka-Supermarkt-bei-Hannover

Lehrte: Öffentlichkeitsfahndung! Unbekannter belästigt zwei Kinder – Wer kennt den Täter?

Hannover – Die Polizei sucht mithilfe einer Phantomzeichnung einen Mann, der im Verdacht steht, sexuelle Handlungen vor zwei zwölfjährigen Mädchen auf einem Bahnsteig am Bahnhof Lehrte vorgenommen zu haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten die beiden Kinder am 27.09.2017, gegen 14:00 Uhr, auf dem Bahnsteig 13 auf einen Zug gewartet. In ihrer Nähe befand sich ein dunkelhäutiger Mann, der die Mädchen ansah und an seinem Geschlechtsteil manipulierte.

Aufgrund der Angaben der beiden Kinder hat die Polizei ein Phantombild des Täters anfertigen lassen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Gesuchte ist zirka 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, von kräftiger Statur und schwarzafrikanischer Erscheinung. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes Basecap, einen gräulich-schwarzen Hoodie mit einem orangefarbenen Shirt darunter, verwaschene, weit geschnittene Jeans und Turnschuhe.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 entgegen.